Zitat des Tages

„Ihr Haushalt, das ist Wellness für die Wohlhabenden.“

Dr. Dietmar Bartsch, Fraktionsvorsitzender Die Linke, am Mittwoch in der Generaldebatte zum Haushalt im Deutschen Bundestag, an d.ie Ampel-Koalition gerichtet.

Gesprächskreis Bädergroßstädte tagte

Der akute Personalmangel und wie er zu überwinden ist, das diskutierte kürzlich in Bremen der Gesprächskreis Bädergroßstädte in der DGfdB Deutschen Gesellschaft für das Badewesen. Mit dabei Prof. Dr. Jürgen Franke, Hochschule Osnabrück, der seine Studie „Status und Zukunft der Bäderbetriebe: Erfolgsfaktor Bäderpersonal“ vorstellte (SISU berichtete). Dazu gibt es am Dienstag die DGfdB-Pressemeldung „Bäder krisenfest machen: Energie- und Fachkräftekrise bedroht Kommunen“. Diese kann über die DGfdB-Facebookseite abgerufen werden. Zitiert werden darin Christian Mankel, Geschäftsführer der DGfdB, und Christoph Schlupkothen, Geschäftsführer der Düsseldorfer Bädergesellschaft und Sprecher des Gesprächskreises Bädergroßstädte. Beide nehmen dazu Stellung, wie der „Multi-/Permakrise“ durch Transformation in der Bäderbranche begegnet werden und ihre Anpassungs- und Widerstandsfähigkeit gestärkt werden kann. Es geht um „Perspektiven für Bäder“.

www.facebook.com/DieDGfdB/

www.baederportal.com/unsere-themen/news/details/dgfdb-studie-status-und-zukunft-der-baederbetriebe-erfolgsfaktor-baederpersonal

www.hs-osnabrueck.de/prof-dr-juergen-franke/

Zitat des Tages

„Die Gesetzentwürfe schließen alle Unternehmen von den Preisbremsen aus, wenn der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit darin liegt, Energie zu erzeugen, umzuwandeln oder zu verteilen. Das ist völlig willkürlich und gefährdet die kommunale Daseinsvorsorge. Bei den Stadtwerken wären so verschiedene Versorgungsbereiche von der Wasserversorgung bis zum Öffentlichen Nahverkehr oder den Schwimmbädern, die neben der Energieversorgung betrieben werden, mit betroffen, erführen also keine Preisdämpfung.“

Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU), Ingbert Liebing, am Dienstag zu den geplanten Energiepreisbremsen bei Strom und Gas.

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Corona-Bürgertests

Vorerst bis 28. Februar 2023 soll es das Angebot der Corona-Bürgertests geben. Diese sind künftig – allerdings in sehr eingeschränktem Umfang – weiterhin kostenfrei, so der Entwurf aus dem Gesundheitsministerium. Die Konsequenz: Wer sich darüber hinaus testen lassen will, muss dafür (unterschiedlich mehr) bezahlen.

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