Berliner Bäder

Die Berliner Bäder-Betriebe – größter kommunaler Bäderbetreiber in Europa – werden in diesem Herbst ihre seine 13 Saunaanlagen vorerst nicht öffnen. Als Gründe werden genannt: „die drohende Gasmangellage und die Maßgabe, möglichst viel fossile Energie einzusparen“.  „Vor Corona“ zählten die Saunaanlagen  800.000 Besucher in der Saison, Andere Sauna- und Wellnessanbieter in der Hauptstadt haben weiterhin geöffnet, reagieren aber auch mit Energiesparmaßnahmen.

www.berlinerbaeder.de

www.bz-berlin.de

25 Jahre H2O Herford

160.000 Gäste kommen normalerweise jährlich in die Premium-Saunawelt des Sport- und Freizeitbades H2O in Herford (Nordrhein-Westfalen); in den letzten beiden Pandemiejahren war es die Hälfte, Tendenz aber wieder steigend. In den letzten 25 Jahren verzeichnete der Besuchermagnet in Ostwestfalen mehr als 13 Millionen Gäste. An diesem Wochenende wird das Jubliläum gefeiert, auch wenn es  generell Einschränkungen infolge der allgemeinen Energieproblematik gibt. Betriebsleiter ist Markus Diering. Im H2O fand Anfang Juli die sechste Deutsche Aufgussmeisterschaft statt.

www.westfalen-blatt.de

www.h2o-herford.de

Minijob

Von 450 auf 520 Euro steigt ab Oktober die monatliche Verdienstgrenze beim Minijob. Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum gleichen Zeitpunkt auf 12 Euro brutto in der Stunde.

www.bmas.de

www.baederportal.com

Energie-Preisdeckel kommt

„Doppel-Wumms“: Die Ampel-Koalition hat die umstrittene Gasumlage gestoppt und will mit einem 200 Milliarden Euro „großen Abwehrschirm“ die Energiekosten für die gesellschaftlichen Akteure dämpfen. Bei der geplanten Absenkung der Umsatzsteuer auf sieben Prozent für Gas und Fernwärme bis zum Ende des ersten Quartals 2024 soll es aber bleiben. Wie der Energiepreisdeckel konkret aussehen soll, ist derzeit noch offen. Für Firmen, die nicht ausreichend von den Strom- und Gaspreisdeckeln profitieren, soll es Liquiditäts- und Eigenkapitalhilfen geben.

www.radiobielefeld.de
www.boersen-zeitung.de

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