69. DGfdB-Kongress

Eine Talkrunde zum Thema „Bäder in der Krise? Herausforderungen, Chancen und Risiken“ eröffnet die interbad-Messe am 25. Oktober; im Anschluss daran wird der Public Value Award verliehen. Bis zum 27. Oktober werden auf dem 69. Kongres der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB) im ICS Internationales Congresscenter Stuttgart sieben Themenblöcke abgehandelt, darunter „Bäder im Krisenmodus – Was macht die Politik?

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Zahlungsmoral

Eine stetig sinkende Zahlungsmoral beobachtet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform. Im ersten Quartal 2023 wird mit einem „starken Anstieg der Insolvenzen“ gerechnet.

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Tag der Sauna 2022

Bereits zum neunten Mal fand am 24. September der deutschlandweite Tag der Sauna statt. Das Motto lautete in diesem Jahr: Sauna. Ein gesundes Vergnügen. Nach Angaben des Deutschen Sauna-Bundes beteiligten sich diesmal über 30 Anlagen an dem Aktionstag. In den Jahren vor Corona waren es weit über 100, sofern es publik gemacht wurde.

In Finnland wird am 11. Juni der Tag der finnischen Sauna gefeiert.

www.tagdersauna.de

 

Zitat des Tages

„Um die hohen Energiekosten kurzfristig zu senken, können auch besonders energieintensive Wellness- und Luxusangebote wie etwa stark beheizte Außenbecken oder Whirlpools außer Betrieb genommen werden.“

Christian Mankel, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB), Essen, in einer aktuellen Branchenumfrage der Zeitschrift Schwimmbad+Sauna zur Energiekrise.

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vabali spas

„Kleine Maßnahmen mit viel Effekt“ in den drei vabali spas in Hamburg, Düsseldorf und Berlin: Die Wassertemperaturen wurden um ein bis zwei Grad Celsius abgesenkt und nicht so stark frequentierte Saunen in Abhängigkeit von Wetter und Auslastung vorübergehend abgesperrt. „Bei den Maßnahmen geht es nicht darum, Geld zu sparen, sondern vielmehr der gemeinschaftlichen Verantwortung, Gas zu sparen, nachzukommen“, erläutern die Geschäftsführer. Preiserhöhungen seien derzeit nicht geplant. Die Gültigkeit aller Gutscheine ist „aufgrund der aktuellen Situation“ um ein Jahr verlängert worden.

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Mehrwertsteuer

Infolge der wirtschaftlichen Auswirkungen der Energiekrise wird befristet bis Ende März 2024 ein Steuersatz von sieben statt 19 Prozent auf Erdgas und Fernwärme erhoben. Ebenfalls nur sieben Prozent fallen weiterhin auf Speisen in der Gastronomie an; diese Regelung gilt noch bis Ende 2023. Auch der Bundesrat stimmte dem jetzt zu.

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