Contra Sauna Shaming

Vor dem Auftakt des 18. ISC Internationalen Sauna Kongresses, der am 27. Oktober im Rahmen der interbad-Messe in Stuttgart zu Ende ging, hatte der Geschäftsführer des Deutschen Sauna-Bundes, Martin Niederstein, in einem Gespräch mit dpa Deutsche Presse-Agentur Position bezogen. Forderungen aus dem politischen Raum nach Schließung oder Meidung von Saunas, um Strom zu sparen, seien unangemessen und falsch. Jeder Euro sei gut investiert, wenn es um die persönliche Gesundheitsvorsorge gehe. Deshalb sei es moralisch auch komplett vertretbar in die Sauna zu gehen. Zeit Online titelte dazu: „In Energie baden? Wenn das Saunieren zur Gewissensfrage wird“.

 

www.zeit.de

www.stern.de

www.sauna-bund.de

www.isc-2022.com

Podiumsdiskussion

„Sauna & W ellness – eine Branche am Abgrund“. Unter diesem Titel lud der Deutsche Sauna-Bund im Rahmen der interbad-Messe am 27. Oktober im Internationalen Congresscenter Stuttgart ICS zu einer kurzfristig anberaumten Podiumsdiskussion ein.

Ausweislich der Website der Messe Stuttgart diskutierten: Reinhold Schreiber, privatwirtschaftlicher Betreiber, Saunapark Bobingen; Andreas Schauer, privatwirtschaftlicher mehrfacher Thermen- und Bäderbetreiber, Schauer + Co. Überlingen; Christoph Schlupkothen, Bädergesellschaft Düsseldorf, Geschäftsführer; Bernd Schuler, privatwirtschaftlicher Betreiber, Bora Sauna Bodensee Radolfzell, Geschäftsführer.

Moderiert wurde die Diskussion von Prof. Dr. Carsten Sonnenberg, Präsident des Deutschen Sauna-Bundes.

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Twitter

„Ich tat es, um der Menschheit zu helfen, die ich liebe.“ Damit hat der reichste Mensch der Welt (geschätztes Vermögen: 221 Mrd. US-Dollar), der US-amerikanische Tech-Milliardär Elon Musk den Kauf des Kurznachrichtendienstes Twitter für 44,2 Millliarden Euro begründet. Das Online-Netzwerk befindet sich damit komplett in Privatbesitz; die Zahl der „monetarisierbaren täglich aktiven Nutzer“ weltweit im zweiten Quartal 2022 soll sich auf 238 Milllionen belaufen.

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Bundesrat

Der Bundesrat macht sich für mehr staatliche Unterstützung für kleine und mittlere Betriebe aus dem Energiekostendämpfungsprogramm stark.

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