„Freizeitstress“ in Wellness-Hotels?

„Weniger wäre mehr“ ist ein Lamento – mit Augenzwinkern – im Hamburger Abendblatt überschrieben. Darin geht es um die zum Teil sehr opulent ausgestatteten Wellnessbereiche von Hotels oder die mit immer neuen Wohlfühl-Angeboten aufwartenden Wellness- und Spa-Hotels. „Wie viel kann und will ein Wellness-Urlauber eigentlich verkraften?“, fragt die Autorin. Viel helfe nicht unbedingt viel und so komme es vor allem auf die richtige Auswahl an und auf den gesundheitsfördernden Gebrauch des Faktors Zeit: „Der Maximalismus in Wellnessabteilungen ist unzeitgemäß…Freizeitstress im Wellness-Bereich muss wirklich nicht sein.“ Das Abendblatt nennt das „ein Plädoyer für Minimalismus im Wohlfühhotel.“

www.abendblatt.de

Spitzner

Von Freitag bis Sonntag stellte das Unternehmen Spitzner aus Ettlingen (Baden-Württemberg) auf der Landesmesse Stuttgart aus, in Halle 6 Stand B 12 im Rahmen der Fachmessen MEDIZIN und TheraPro. Gezeigt wurde u.a. das Produkt Therm Warmpack, mit dem auch „eine signifikante Reduktion der Stromkosten“ verbunden ist. Physiotherapie- und Massage- Lösungen standen generell im Fokus auf dem Spitzner Messestand.

Das Messe-Doppel besuchten – nach dreijähriger Corona-Pause – knapp 11.000 Menschen; 273 Unternehmen stellten aus. 2024 sollen MEDIZIN und TheraPro vom 26. bis 28. Januar stattfinden.

www.spitzner.de

https://www.spitzner-physiotherapie.de/therm/warmpack/

https://www.messe-stuttgart.de/medizin/

 

AquaFun Soest

Nicht nur neue Öffnungszeiten gibt es seit Anfang des Monats im aquaFun in Soest (Nordrhein-Westfalen), sondern auch zwei innovativ „DaySpa- Häuser“ in der Sanawelt. Die „Garden-Lounge“ und „Paradise-Lounge“ mit Außenbereich sind komplett eigenständig und bieten jeweils zwei Personen einen hohen Relax-Komfort. Eine Buchung im Voraus ist erforderlich. 

Das nächste Saunaevent ist am 4. Mrz von 18 bis 24 Uhr, Thema Hollywood.

Geschäftsführer des aquaFun Soest ist Timo Schirmer.

www.aqua-spa-fun.de

 

 

Bäderallianz

Anfang Februar tagte die Bäderallianz Deutschland. Dabei handelt es sich um eine politische Lobby für die Bäderbranche: „Verbände gemeinsam für Deutsche Bäder“. Die Bäderallianz verantwortet auch die Novellierung der Richtlinie DGfdB 94.05 „Verkehrssicherungs- und Organisationspflichten in öffentlichen Bädern während des Badebetriebes“. Laut der Bäderallianz Website gehören die EWA European Waterpark Association  und der Deutsche Sauna-Bund der Organisation nicht als Mitglieder an.

www.dgfdb.de

www.baederallianz.de

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