Aufguss-WM 2023

Vom 11. bis17. September wird – bereits zum vierten Mal – die Aufguss-WM im SATAMA Saunaresort & Spa in Wendisch Rietz (Brandenburg) ausgetragen. Vor zehn Jahren (2013) gewann der aus Afghanistan stammende Farid Atai (jetzt Beu) bereits die International Aufguss Trophy. Beu, der im SATAMA beschäftigt ist, belegte bei der diesjährigen Aufguss-WM in den Thermen Bussloo (Niederlande) Mitte September für Deutschland Platz acht. Sieger wurden dort mit gleicher Punktzahl Laura Lenders (Niederlande) und Maciek Piczura (Polen)(wie bereits 2018); im Team siegten Simone Mannelli & Massimo Gelli & aus Italien.

Die Tickets für den Szene-Event können bereits im Online-Shop des SATAMA gebucht werden. Das SATAMA Saunaresort & Spa gehört zu den MeineZeit Hotels & Resorts. Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Torsten Splanemann – Du Chesne.

www.satama-saunapark.de

https://shop.satama-saunapark.de/

www.meinezeit-hotels.de

www.thermenbussloo.de

www.aufguss-wm.com

EWA-Umfrage

Raus aus der Krise! Aber wie? In der aktuellen Ausgabe 6/2022 November/Dezember veröffentlicht das Magazin EAP Euro Amusement Professional eine Umfrage der EWA European Waterpark Association zur wirtschaftlichen Situation der Freizeitbäder und Thermen in Europa.

www.eap-magazin.de

www.european-waterparks.com

Insolvenzen

Im Oktober ist die Zahl der Insolvenzen gestiegen und die Stimmung in den Unternehmen ist nicht gut. Dennoch befürchten Experten keine Insolvenzwelle. Von Pleiten betroffen sind vor allem die Baubranche und der Handel. Der Berufsverband der Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands (VID) merkt an, dass viele Unternehmen weiter auf staatliche Hilfen hofften.

www.boersen-zeitung.de

Corona-Isolationspflicht

Weil derzeit auf Bundesebene der politische Wille fehlt, die bestehende Corona-Isolationspflicht von fünf Tagen einheitlich aufzuheben, wollen die Länder Schleswig-Holstein, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen diese „zeitnah“ abschaffen. Das hat der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, am Freitag bekanntgegeben. Da die Pandemie in einen endemische Lage übergehe, könne man weitere Schritte in Richtung Normalität wagen und stärker auf das Prinzip Eigenverantwortung setzen. Allerdings werde es weiter Verhaltensregeln für positiv Getestete geben müssen, etwa in pflegerischen oder medizinischen Einrichtungen, zum Beispiel Betretungsverbote und Maskenpflicht.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach reagierte mit Kritik und sprach von einem Flickenteppich: „Ich kann das nicht akzeptieren.“ (Gen.)

www.web.de

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