Sechs Monate vabali spa Hamburg

Vor einem halben Jahr wurde das vabali  spa Hamburg in Glinde im Kreis Storman (Schleswig-Holstein) eröffnet. Seitdem gab es circa 80.000  Eintritte – an manchen Tagen circa 1.000 und insgesamt mehr als erwartet. Die durchschnittliche Auslastung des angegliederten 80 Zimmer Hotels liegt bei 68 Prozent. Die Gäste kommen aus Hamburg, aus der Region aber auch von weit her. Geschäftsführer ist, wie im vabali spa Berlin, Cornelius Riehm. Eigentümer sind die Brüder Markus und Stephan Theune von Theunespa Management in Köln (Nordrhein-Westfalen). Das dritte vabali spa ist in Düsseldorf, ein weiteres soll es in Olching bei München geben. Der Jahresumsatz der Wellnessgruppe, zu der auch die Claudius Therme und das Neptunbad in Köln gehören, wird mit circa 60 Millionen Euro angegeben. (s. SISU v. 30.10., 8.10. und 22.6.)

www.shz.de

www.abendblatt.de

www.vabali.de

www.theunespa.de

Zitat des Tages

„Heute Nacht geht ein schweres Jahr zu Ende.“

Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner Neujahrsansprache, in der er zu Zuversicht und Tatkraft auffordert. Die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands sieht er vor dem Hintergrund des nun fast ein Jahr andauernden Ukraine-Kriegs als eine Art positive Schicksalsgemeinschaft: „Unser Zusammenhalt ist unser größtes Pfund.“

www.boersen-zeitung.de

Marcel Hetzel beim ARD Buffet

In der heutigen Ausgabe der vom SWR Südwestrundfunk Baden-Baden ausgestrahlten Live-Sendung ARD Buffet war – wie bereits früher schon einmal –  der Deutsche Aufgussmeister von 2019 zu Gast, Marcel Hetzel. In rund sechs Minuten wurde der in der Thermen & Badewelt Sinsheim arbeitende „Saunameister“,  parallel auch als Co-Inhaber und -Geschäftsführer von Pure Nature Oil tätig, von einem gänzlich unbedarften Moderator zu „Sauna-Basics“ befragt. Im Mittelpunkt stand aber die gekonnte Demonstration von Wedeltechniken vor Studiopublikum. Hetzel lehnt „Chemie“ in der Sauna ab; darunter versteht er den Einsatz „synthetischer“ Duftstoffe.

Die Sendung kann in der ARD Mediathek angeschaut werden. Hetzel inszenierte seinen TV-Auftritt zusätzlich bei Instagram. Er ist neben dem amtierenden Deutschen Aufgussmeister Farid Beu(aus Afghanistan stammend), einziger Teilnehmer aus Deutschland an der „Battle of Gladiators“. Das größte internationale Sauna-Event in den polnischen Roman Thermes 2023 findet vom 25. bis 28. Januar im Palac Saturna Termy Rzymskie in Czeladz bei Katowice statt, in der „biggest sauna in the world“ (300 Plätze). Neun Frauen und neun Männer kämpfen dabei um Sieg und Ehre.

www.ardmediathek.de

https://www.pure-nature-oil.shop/l/contact

http://www.termyrzymskie.pl/

Ausblick auf Wirtschaftsentwicklung

In einem Gast-Beitrag für WELT benennt Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des in Berlin ansässigen Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW)  fünf Risiken für die Wirtschaftsentwicklung  2023. Obwohl die meisten Konjunkturprognosen allenfalls ein Jahr der Stagnation vorhersagten, seien die Krisenherde in der Vergangenheit selten so vielfältig gewesen.

Eine konventionelle oder gar atomare Eskalation des Krieges in der Ukraine könnte die europäische Wirtschaft in eine schwere Rezession oder Depression treiben. Das zweite Risiko wird in einer realen Gas- und Energieknappheit in Deutschland und Europa gesehen. Hierbar könnte es zu negativen Kaskadeneffekten kommen. Unterbrechungen in den globalen Lieferketten etwa durch die gegenwärtige massive Covid-19 Welle in China markieren das dritte Risiko. Ein erneuter Einbruch des globalen Handels ist Risko vier, was insbesondere für Deutschland ungünstige Folgen hätte. Fünftes Risiko ist die Inflation und der damit einhergehende Kaufkraftschwund mit erheblichen Auswirkungen auf den Konsum aber auch auf die Unternehmen. Die soziale Spaltung der Gesellschaft könnte sich dadurch verstärken.

www.welt.de

Zitat des Tages

„Die Stimmung im Mittelstand ist gedrückt.“

Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbandes der Familienunternehmer. Die Gründe: Ukraine-Krieg, wachsende Bürokratie durch Berichtspflichten, Verkrustung des Arbeitsrechts, Anstieg der Sozialabgaben. Inflation, Anstieg der Energiekosten, Angst vor Steuererhöhungen und Fachkräftemangel. Von Eben-Worlée: Aus der Zeitenwende muss eine Aufbruchstimmung werden.

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