Energieengpässe

RWE Chef Markus Krebber rechnet mit anhaltenden Energieengpässen bei Gas und Strom und damit verbundenen hohen Preisen in den nächsten drei bis fünf Jahren.

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interbad Pressekonferenz

Die interbad wird – Stand heute – vermutlich mit weniger Ausstellern und weniger Besuchern zu kalkulieren haben, teilte die Messe Stuttgart mit.

Von einer sehr schwierigen Lage der Saunaanlagen als Folge der Corona Pandemie berichtet der Geschäftsführer des Deutschen Sauna-Bundes, Martin Niederstein. Vier von fünf Anlagen arbeiteten nicht im Normalbetrieb. Es gebe Personalengpässe und Kostensteigerungen vor allem bei Energie. Die Auslastung liege derzeit nur bei 70 Prozent. Die Sauna müsse zunehmend mit anderen Freizeitangeboten konkurrieren.

Niederstein hofft auf weitere wirtschaftliche Unterstützung der Bäder durch die Politik.

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Interbad

Die 27. internationale Fachmesse ist vom 25. bis 28. Oktober in Stuttgart. Im Fokus stehen dabei die effiziente Energie- und Ressourcennutzung. Auch die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen und der Deutsche Sauna-Bund beschäftigen sich mit dieser Thematik im Rahmen von Kongressen auf der Landesmesse.

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www.baederportal.com
www.isc-2022.com

Gasausfall

Russland hat in den vergangenen Tagen seine Lieferungen drastisch reduziert und stellt die komplette Stilllegung in den Raum. Dies hätte erhebliche Konsequenzen auch für die Sauna- und Bäderbranche. Der dreistufige „Notfallplan Gas” soll die Gasversorgung so weit wie möglich sicherstellen. Die Bundesnetzagentur spielt dabei eine wichtige Rolle. Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne) hat die Gesellschaft generell zum vermehrten Energiesparen aufgerufen.

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www.bmwk.de
www.bundesnetzagentur.de

Konjunkturprognosen

Nach zwei Jahren Corona steht Deutschland immer noch schwächer da als 2019, diagnostizieren die ifo Konjunkturforscher.

Der Arbeitsmarkt dagegen wird als robust eingeschätzt. In der zweiten Jahreshälfte könnten die Rohstoffpreise zurückgehen und die Lieferengpässe geringer werden.

„Die deutsche Wirtschaft steuert weiter durch unruhiges Fahrwasser”, meint auch das Kieler Institut für Weltwirtschaft (ifW). Die Kaufkraft sei verringert und die Konsumdynamik abgebremst.

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